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  1. Trainingsangebot 
  2. Zucht
  3. Hufe schneiden für Barfußhaltung
  4. Transportmöglichkeit für 2 Pferde


Trainingsangebot:

Ausbildung im Western Reiten

1) Training vom Jungpferd bis zum fertigen Turnierpferd: Den Fohlen wird bereits früh das problemlose Zusammenleben von Pferd und Mensch vermittelt, die Grundvoraussetzung für spätere problemfreie Ausbildung. Begonnen wird an der Hand in Schritt und Trab, über Stangen, rückwärts und seitwärts gehen (Hand-Trail Übungen). Für die zweijährigen erfolgt der langsame Übergang zum Longiergurt, Fahrgeschirr und mit vollendetem 3. Lebensjahr der Sattel. Ihre natürlichen, angeborenen Ängste und den dazugehörigen Fluchtinstinkt wird dadurch fast zur G änze abgebaut und in eine zuverlässige Partnerschaft verwandelt.

(2) Aufbautraining aller Art: Hier wird auf eine harmonische, gewalt- und stressfreie Partnerschaft zwischen Reiter und Pferd Wert gelegt. Die Arbeit am "losen Zügel", das Mitmachen des Pferdes und nicht das Aufzwingen des menschlichen Willens stehen im Vordergrund.

(3) Individuelles Training für den Freizeitreiter für besseren Umgang mit dem Pferd. Und als beste Lebensversicherung: der gute Sitz.

(4) Korrektur von Pferden und Menschen bei Verhaltens- und reiterlichen Problemen.

(5) Fachkundiger Einzelunterricht mit eigenem Pferd zur Wertschätzung und Akzeptanz des Pferdes als eigenständiges Wesen. Widerstand ist häufig die Folge von fehlender Flexibilität in der Ausbildung. Das Pferd ist gewöhnlich das Spiegelbild seines Reiters und das kann gut, aber auch schlecht sein. Viele Menschen sind so auf ihren perfekten Horsemanship-Sitz fixiert, dass sie das Pferd und sich gar nicht mehr fühlen.

(6) Sensibilisierung durch Offenheit für alle Reitweisen und Stilrichtungen auf die (fast) unsichtbaren und kräfteschonenden Reiterhilfen wie Schenkel und Gewicht. Pferde können vieles lernen. Grundsätzlich unterscheidet das Pferd - anders als wir Menschen - nicht zwischen gut und schlecht. Es lernt durch in der Vergangenheit gemachte Erfahrungen. Damit ein Pferd ein bestimmtes Verhalten dauerhaft beibehält, muss die Lernsituation oftmalig wiederholt werden. In unserem Ausbildungsprogramm beträgt die Mindest-Trainingszeit eine halbe Stunde pro Tag. Je nachdem, welche Möglichkeiten uns das Pferd anbietet, werden diese Einheiten mehrmals pro Woche durchgeführt. Für uns ist entscheidend, dass das Pferd die Lust an der Mitarbeit behält und die jeweiligen Ausbildungsschritte auch verarbeiten kann.


Natural Horsemanship (Bodenarbeit)

Das Pferd lernt, dem Menschen zu vertrauen und dadurch zu folgen ("join-up"). Dies bedeutet, dass es seinen Platz in der Hierarchie Mensch-Pferd kennen lernt und in allen Situationen einhält, um die Führungsqualität des Menschen nicht in Frage zu stellen. Für ein Pferd bedeutet Respekt auch Vertrauen, Wenn dieser Punkt erreicht ist, wird man eine Veränderung im Verhalten des Pferdes feststellen.


Externer Reitunterricht

Gemeinsam mit meiner Assistentin führe ich auch externe Trainingseinheiten durch.


Damensattelunterricht

Der Trend, im Damensattel zu reiten ist eine alte Reitweise, die grundsätzlich auch den Gleichgewichtssinn für den Sitz schult. Es ist eine elegante Form des Reitens, die bei besonderen Anlässen Verwendung findet.


Barocke Reitkunst

Diese sehr elegante Reitkunst ist etwa in der Spanischen Hofreitschule zu sehen. Klassische Reitlektionen sind unter anderem die Traverse (ein deutliches Übertreten der Beinpaare, Kopf senkrecht, zwischen den Ohren ist der höchste Punkt, der Reiter sitzt aufrecht) und der Spanische Schritt (Das Pferd tritt gut unter das Gewicht, mit den Vorderfüßen raumausholend).


Pleasure Driving

Pleasure Driving (deutsch: Fahrvergnügen) ist eine Disziplin aus Amerika, die man noch nicht so häufig in Europa sieht, aber immer mehr Anhänger findet. Zum Pleasure Driving wird das Pferd vor einen leichten, ungebremsten Wagen gespannt und in verschiedenen Gangarten (Walk, Trot und Extended Trot) präsentiert.

Die Ausrüstung ist nicht zu aufwendig: Ein leichtes Brustblatt, Geschirr und ein leichter ein- oder zwei-achsiger Wagen werden benötigt, damit der Fahrspaß beginnen kann.

Ebenfalls zu dieser Kategorie gehört das Obstacle Driving (deutsch: Hindernisfahren), bei dem auf Zeit diverse Tore, die mit Hütchen dargestellt sind, durchfahren werden müssen.

 

Zucht:

Mein erstes von mir gezüchtetes Pferd ist die Vollblutaraberstute Sarnuszka (a.d. Smirma von Mezallians), die immer noch in meinem Besitz ist.

Weiterer Zuchterfolg war Sabaa Sahar, ein Fuchshengst (mittlerweile Wallach), ebenfalls Vollblutaraber (a.d. Sarnuszka von AINHOA Eclipse), der nach Oberösterreich verkauft wurde.

2006 wurden der Vollblutaraberhengst S.U. Titan (a.d. Tradycija von GR Falee) und der Pinto-Araber S.U. Dakota Spirit, der aus einer Vollblutaraberstute (Sarnuszka) und einem American Paint Horse (Doc-S Eternal Sun) hervorging.

2011: Sarnuszka ist tragend von Paint Hengst T N Tes Gambles.

 

Hufe schneiden für Barfußhaltung:

Da in meinem Gestüt nur Barhufpferde sind, mache ich neben meiner gewöhnlichen Tätigkeit auch die Hufplege. Als Wissensgrundlage dienen mir Kurse bei Hörby Mendi (sehr bekannter Ausbildner und Hufschmied), Veterinärmedizinische Kurse an der Vet.-Med in Wien und meine Pferde-Wirtschaftsausbildung, wo Hufe schneiden ein fixer Bestandteil ist.

Diesen Service biete ich nur hier im Gestüt an.

 

Transportmöglichkeit für 2 Pferde:

Auf unserem Gestüt steht ein Humer-Anhänger für zwei Pferde. Dieser dient dazu, die Pferde des Gestüts zu den gewünschten Orten zu bringen.

 

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